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Geschichte des Vereins und Museums

Die Bildungsverhältnisse in Wiesbaden vor 1829

Bis ins frühe 19. Jahrhundert war Wiesbaden ein weißer Fleck in der Kulturlandschaft des Mittelrheins. Die Grafen von Nassau hatten ihre Residenz in Idstein, und Klöster, wo Bildung hätte gepflegt werden können, fehlten in Wiesbaden.
Auch als Fürst Carl von Nassau-Usingen 1744 den Regierungssitz des nicht mehr als 40.000 Einwohner zählenden Fürstentums Nassau-Usingen nach Wiesbaden verlegte, änderte sich diese Situation nur unwesentlich. Eine durchgreifende Veränderung brachte erst die Gründung des Herzogtums Nassau im Jahre 1806. Als Hauptstadt des neuen Staates erlebte Wiesbaden ein gewaltiges Wachstum und wurde auch zu dessen geistigem und kulturellem Zentrum. Hatte die Stadt 1800 gerade 2200 Einwohner, waren es 1830 bereits viermal so viele. Bis 1900 sollte sich die Einwohnerzahl sogar auf 100.000 vervielfachen.
Ein Grund für das früh im 19. Jahrhundert aufkommende Interesse des Bürgertums an Bildung ist der Geist der Aufklärung seit der französischen Revolution 1789. Das junge Herzogtum, das seine Gründung der Protektion Napoleons verdankte, tat sich mit Reformen und einer für damalige Verhältnisse modernen Gesetzgebung hervor. In dieser Aufbruchstimmung begann das Bürgertum sich in unterschiedlichsten Vereinen und Gesellschaften zu organisieren. Beispiele für Wiesbaden sind der „Nassauische Verein für Altertumskunde und Geschichtsforschung“ (1812), die „Casino-Gesellschaft“ (1815/16), der „Landwirtschaftliche Verein im Herzogthum Nassau“ (1820) und der „Verein für Naturkunde im Herzogthum Nassau“ (1829).

Erbprinzenpalais an der Wilhelmstraße
Erbprinzenpalais an der Wilhelmstraße

Vereinsgründung und die Zeit bis 1866

Breidbach-Bürresheim Am 31.8.1829 kamen auf Einladung des Majors Freiherr von Breidbach-Bürresheim 141 Wiesbadener Bürger zur konstituierenden Sitzung des „Vereins für Naturkunde im Herzogthum Nassau“ zusammen. Treffpunkt war das Erbprinzenpalais an der Wilhelmstraße, wo gleichzeitig das Naturhistorische Museum mit einer von Breidbach-Bürresheim gestifteten Vogelsammlung eröffnet wurde. Die Regierung übertrug die Verwaltung des Museums dem Verein, der so einen halbamtlichen Charakter hatte und Zuschüsse für die Einrichtungs- und Betriebskosten erhält. Der Vereinsvorsitzende bzw. Vereinsdirektor, wie es damals hieß, war meist ein hoher Beamter der herzoglichen Regierung, die so auch die Aktivitäten des Vereins kontrollieren will.
Ernst Albert Fritze Neben von Bürresheim sind vor allem zwei Persönlichkeiten als Väter von Verein und Museum zu nennen. Zum einen der erste Direktor Friedrich Albert von Arnoldi, der Verein und Museum im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens ausgesprochen glücklich leitete. Zum anderen der als Kolonialarzt in holländischen Diensten stehende Ernst Albert Fritze, der mit Stücken aus Indonesien die Sammlungen des Museums ungemein bereicherte. Den größten Schatz der jungen naturkundlichen Sammlung stellte aber sicher die Insektensammlung des Frankfurter Bankiers Johann Christian Gerning (1745- 1802) dar, die dessen Sohn Johann Isaak von Gerning nach Vermittlung Johann Wolfgang von Goethes nach Wiesbaden gegeben hatte.
Die 1840er Jahre markierten eine erste Blüte des Vereins, der zu dieser Zeit mehr als 500 ordentliche und eine große Zahl korrespondierender und Ehrenmitglieder hat. Verbunden ist diese Blüte vor allem mit dem Namen Carl Thomae, der seit 1836 als „sachkundiger Secretär“ dem Direktor zur Seite gestellt war. Eine der wichtigsten Neuerungen Thomaes waren die seit 1838 statt findenden wissenschaftlichen und populären Vorträge, die sehr beliebt waren und zu einer dauerhaften Institution wurden.
1844 erschien das erste Jahrbuch des Vereins, das zunächst Messdaten aus vier metereologischen Stationen und Wasserstandsmessungen von Rhein, Lahn und Main enthielt. Bis heute sind insgesamt 125 Bände der Jahrbücher erschienen, und viele bedeutende wissenschaftliche Arbeiten zur Geologie und Biologie der Region sowie zum Inhalt der naturwissenschaftlichen Sammlungen des Museums wurden hier publiziert.
Bedeutende Wissenschaftler im Verein waren damals die Geologen Guido und Fridolin Sandberger sowie die Chemiker Emil Erlenmeyer und Remigius Fresenius, die später an verschiedenen Universitäten wirkten.

Die preußische Zeit (1866-1918)

Mit der Annexion durch Preußen endete im Jahre 1866 die kurze Geschichte des Herzogtums Nassau und der Verein erhält einen neuen Namen, den er bis heute trägt: Nassauischer Verein für Naturkunde. Insgesamt vollzog sich der Übergang von der herzoglich-nassauischen zur königlich-preußischen Zeit im Verein aber ohne merkliche Schwierigkeiten, was bei der engen Verflechtung mit dem Regierungsapparat nicht unbedingt zu erwarten war. Zwar kam es zu Mitgliederschwund, da einige Hof- und Regierungsbeamte und Offiziere das Land verlassen. Dies wird jedoch durch neue Mitglieder, darunter auch die ersten fünf Frauen, ausgeglichen.
In den 1870er Jahren musste der Verein finanzielle Schwierigkeiten überwinden, konnte auf der anderen Seite aber dank einer Reihe von Schenkungen und der Aktivitäten der beiden Apotheker und Botaniker Karl Wilhelm Fuckel und Anton Vigener seine Sammlungen ausbauen.
Sektionsversammlung in Limburg, 1898 Weitere erwähnenswerte Persönlichkeiten sind der Insektenforscher und langjährige Sekretär des Vereins Carl Ludwig Kirschbaum sowie der Geologe und Fledermausexperte Carl Koch. Letzterer ist vor allem wegen seiner Rolle als Ratgeber der Stadt Wiesbaden in Fragen der Trinkwasserversorgung, aber auch wegen seiner großen Leistungen als Landesgeologe unvergessen. Als er 1882 verstarb, wurde ihm deshalb ein Denkmal im Nerotal gestiftet. Ebenfalls eine prägende Persönlichkeit des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts war der Ohrenarzt und Schmetterlingsforscher Arnold Pagenstecher, der von 1882 bis zu seinem Tode 1913 als Vereinssekretär und Inspektor des Museums sowie ab 1900 als Direktor über 30 Jahre für Verein und Museum tätig war.
Im Jahr 1900 übernimmt die Stadt Wiesbaden das Naturkundemuseum von der preußischen Regierung und verpflichtet sich für einen Neubau zu sorgen, da der alte aus allen Nähten platzt. Neben dem Naturkundemuseum soll dieser Bau auch die Gemäldegalerie und die Sammlung Nassauischer Altertümer aufnehmen. Finanzielle Schwierigkeiten und Querelen um das architektonische Konzept verzögern den Neubau zunächst. Schließlich wird der bekannte Architekt Theodor Fischer mit der Planung betraut. Im Januar 1912 stellte dieser der Stadt seine Pläne vor, die in Wiesbaden aber keine ungeteilte Begeisterung auslösen. Ein Jahr später wird mit dem Bau begonnen und trotz des Krieges können die Arbeiten 1915 im wesentlichen abgeschlossen werden. Noch im selben Jahr erfolgte der Umzug von Verein und Sammlungen in das neue Gebäude, das im Vergleich zu den beengten Verhältnissen im alten Museum völlig neue Möglichkeiten eröffnet.

Neubau an der Friedrich-Ebert-Allee
Neubau an der Friedrich-Ebert-Allee

Die Weimarer Republik und das "Dritte Reich" (1918-1945)

Nach dem Krieg steht für den Verein die Einrichtung des neuen Museums im Vordergrund und am 15. Juli 1920 wird endlich, nach jahrelanger Unterbrechung, die „Städtische naturwissenschaftliche Sammlung“ für Besucher geöffnet. Auf der Freitreppe wird das Goethedenkmal des Bildhauers Hermann Hahn aufgestellt, das bis heute immer wieder für Diskussionen und Auseinandersetzungen sorgt.
Den Verein leitete seit 1913 Prof. Heinrich Fresenius. Unter ihm wurde eine neue Satzung erarbeitet. Der „Vereinsdirektor“ heißt jetzt „Vorsitzender“ und es kommt zu einer Trennung von Vereins- und Museumsleitung. In den 20er Jahren gelingt es dem Verein trotz großer finanzieller Probleme, weiter regelmäßig die Jahrbücher - in reduziertem Umfang - zu publizieren und erfolgreich Vorträge zu veranstalten.
1924 stirbt der Vereinsvorsitzende, der Geologe August Leppla, und sein Nachfolger wird der Gymnasialdirektor Friedrich Heineck, der dieses Amt - mit einer längeren Unterbrechung - bis ins Jahr 1960 ausüben sollte. Heineck ist ein Mann der Tat und einer mit Ideen. Er richtet das Museum stärker an den Bedürfnissen des Publikums aus und sieht die Hauptaufgabe der Sammlungen darin, den Besucher zu belehren. Heineck zur Seite steht der Geologe Max Galladé, von dem das geologische Relief der Region im Museum stammt. Weiter sind zu nennen der Kustos der Zoologie Christian Fetzer und der Präparator Joseph Burger, die großen Anteil am Auf- und Ausbau der Schausammlung des Museums während der 1920er Jahre haben. Trotz chronischen Geldmangels war dies die Zeit, in der die größten Fortschritte in der Ausstellung gemacht wurden, was vor allem auf das Engagement dieser Personen zurückzuführen ist.
1929 feiert der Verein deshalb zu Recht voller Stolz seinen 100. Geburtstag mit einer Feierstunde im Vortragssaal des Museums, einem Festessen sowie einem feierlichen Festkonzert im Kurhaus.

100-Jahr Feier
Jubiläumsfeier zum 100jährigen Bestehen

Während der Zeit des Nationalsozialismus ändern sich auch die Verhältnisse in Verein und Museum. 1938 tritt Heineck als Vorsitzender zurück, und Dr. Karl Fill übernimmt den Vorsitz des Vereins sowie die Museumsleitung. Mit Ausbruch des Krieges schließt das Museum seine Tore und wird sie bis 1949 für das Publikum nicht mehr öffnen. Ein Teil des Personals wird zum Militär eingezogen und Friedrich Heineck vertritt Karl Fill als Direktor. Trotz starker Einschränkungen führt der Verein aber bis 1944 Vorträge und Exkursionen durch (die letzte im Juli 1944 zum Niederwalddenkmal). 1941 erscheint das vorläufig letzte Jahrbuch. Neben den im Krieg gefallenen und getöteten Vereinsmitgliedern ist insbesondere der Verlust der jüdischen Mitglieder zu bedauern.

Die Zeit nach 1945

Die erste Hauptversammlung nach dem Krieg fand am 15.4.1946 statt. Als Vorsitzender wird erneut Friedrich Heineck gewählt, der den Verein noch weitere 14 Jahre leiten sollte. Im Winter 1946/47 wurden die Vorträge wieder aufgenommen, 1947 die ersten Exkursionen veranstaltet.
Zwar hatte das Museum den Krieg relativ gut überstanden, ein Bombenangriff im Februar 1945 aber viele Fenster und Vitrinen zertrümmert und ein großes Chaos angerichtet. Die Aufräumarbeiten liefen zunächst schleppend, da es an Personal fehlte. Erst 1948, als der Zoologe Fritz Neubaur seine Tätigkeit im Museum aufnahm und Friedrich Heineck sich als ehrenamtlicher Leiter der geologischen Abteilung widmete, gehen die Arbeiten schneller voran.

Prof. Michels als Exkusionsleiter um 1960 Nach Freigabe durch die amerikanische Verwaltung konnten die ersten drei Säle ab März 1949 zunächst für Schulklassen, ab August 1950 die meisten Säle für den allgemeinen Besuch geöffnet werden. Im März 1951 folgte der Insektensaal und im Sommer 1952 schließlich der Saal einheimischer Tiere.
Eine weitere prägende Figur der Nachkriegszeit war der Geologe und Direktor des Hessischen Landesamtes für Bodenforschung Professor Franz Michels. Er leitete zahlreiche Exkursionen und setzte sich vielfältig für den Verein ein. 1960 übernahm er das Amt des Vorsitzenden, während seine Frau Elfriede als Graphikerin Heineck bei der Gestaltung der Ausstellung tatkräftig unterstützte. Seit 1956 half auch Karl Fill wieder im Museum. 1963 installierte er das Aquarium im Museum, das fast drei Jahrzehnte die Wiesbadener Bevölkerung erfreut, bis es 1991 aufgelöst wird.
Finanzielle Probleme führten dazu, dass die Jahrbücher in den 1960er und 1970er Jahren nur noch alle zwei, später sogar alle drei Jahre erschienen. Um trotzdem die Mitglieder zeitnah über Neuigkeiten in Verein und Museum sowie über Exkursionen, Tagungen, Ausstellungen und Aktuelles aus den Naturwissenschaften zu informieren, wurde 1977 mit den „Mitteilungen des Nassauischen Vereins für Naturkunde“ ein zweites Publikationsorgan geschaffen. Die Mitteilungen erscheinen je nach Bedarf ein- bis zweimal im Jahr und werden in vereinfachter Aufmachung kostengünstig erstellt. Aus dem Vereinsleben ist diese Reihe kaum noch wegzudenken.

Von 1973 bis heute

Große Auswirkungen sollte die Übernahme des Museums durch das Land Hessen am 1.1.1973 haben. Damit verlor das Naturhistorische Museum seine Eigenständigkeit und wurde als „Naturwissenschaftliche Sammlung“ (NWS) eine Abteilung des „Museum Wiesbaden“. Direktor des Museums wurde der Leiter der Kunstsammlung Dr. U. Schmidt.
Nachhaltige Auswirkungen auf das Verhältnis von Verein und Museum hatte die Übernahme der Museumsleitung durch Dr. Volker Rattemeyer im Jahre 1987. Als Mann der Kunst sorgte er vor allem dafür, dass diese Sparte ausgebaut wurde. In der Naturwissenschaftlichen Sammlung waren dagegen lange Zeit Stillstand und sogar Rückschritte zu beobachten. Einige Ausstellungsräume und das beim Publikum so beliebte Aquarium wurden geschlossen, Personal abgebaut und Gelder gekürzt.
1996 übernahm der Geologe Hans-Jürgen Anderle die Leitung des Vereins und setzte sich vehement für die Verbesserung der Situation der Naturwissenschaftlichen Sammlung im Museum ein. Neu eingeführt wurden Herbsttagungen in wechselnden Orten des Nassauer Landes. Bisher fanden diese Tagungen in Runkel, Villmar, Idstein, Zollhaus, Breitscheid, Oberursel, Bad Schwalbach, Geisenheim, Hadamar und weiteren Orten statt. Diese Tagungen, aber auch Aktivitäten im Naturschutzbereich und der Einsatz für die Naturwissenschaftliche Sammlung erhöhten den Bekanntheitsgrad des Vereins und führten dazu, dass seit 1997 wieder vermehrt neue Mitglieder gewonnen werden konnten. 1999 übersprang der Verein wieder die 300-Mitgliedermarke und zählt heute mehr als 310 ordentliche Mitglieder.
Am 19. März 2013 verpflichtete sich Dr. Helmut Arnold als neuer Vorsitzender für den Nassauischen Verein für Naturkunde.

Exkursion in den Rambacher Steinbruch, 2004
Die Wiesbaden-Exkursion im Rambacher Steinbruch

Die Direktoren / Vorsitzenden des Nassauischen Vereins für Naturkunde (früher Direktoren und Sekretäre genannt)

  • 1829-1839: Geheimer Rat Friedrich Albert Pompejus von Arnoldi
  • 1836-1849: Sekretär Carl Thomae
  • 1839-1848: Ministerialrat Freiherr Emil August Viktor von Dungern
  • 1849-1854: Staatsminister Freiherr Fritz von Wintzigerode
  • 1849-1855: Sekretär Dr. Fridolin Sandberger
  • 1854-1858: Regierungspräsident Christian Faber
  • 1855-1880: Sekretär Prof. Dr. Ludwig Kirschbaum
  • 1858-1864: Regierungspräsident Heinrich v. Wintzigerode
  • 1864-1874: Geheimer Hofrat Prof. Dr. Carl Remigius Fresenius
  • 1874-1880: Regierungspräsident Lothar von Wurmb
  • 1880-1882: Sekretär Dr. Carl Koch
  • 1882-1900: Sekretär Dr. Arnold Pagenstecher
  • 1890-1898: Regierungspräsident Viktor von Tepper-Laski
  • 1898-1900: Regierungspräsident Dr. Richard Wentzel
  • 1900-1913: Geheimer Sanitätsrat Dr. Arnold Pagenstecher
  • 1913-1920: Geheimer Regierungsrat Prof. Dr. Heinrich Fresenius
  • 1920-1924: Geheimer Bergrat Prof. Dr. August Leppla
  • 1925-1938: Gymnasialdirektor Friedrich Heineck
  • 1938-1945: Dr. Karl Fill
  • 1946-1960: Gymnasialdirektor Friedrich Heineck
  • 1960-1970: Prof. Dr. Franz Michels
  • 1970-1980: Prof. Dr. Hans-Joachim Lippert
  • 1980-1996: Dr. Ernst Pauly
  • 1996-2012: Hans-Jürgen Anderle
  • seit 2013:     Dr. Helmut Arnold
      von Arnoldi
      F.A.P. von Arnoldi
      Carl Thomä
      C. Thomä
      F. Sandberger
      F. Sandberger
      C.L. Kirschbaum
      C.L. Kirschbaum
      C. Koch
      C. Koch
      A. Pagenstecher
      A. Pagenstecher
      H. Fresenius
      H. Fresenius
      A. Leppla
      A. Leppla
      F. Heineck
      F. Heineck
      K. Fill
      K. Fill
      F. Michels
      F. Michels
      H.J. Lippert
      H.J. Lippert
      E. Pauly
      E. Pauly
      H.-J. Anderle
      H.-J. Anderle
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      H. Arnold
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Inhalt: Vorstand des Nassauischen Vereins für Naturkunde
Layout: © F. Geller-Grimm